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03.05.10 10:52 Alter: 130 days

Landesjugendring fordert Politik zum Handeln auf

103. Vollversammlung bestimmte am 24.04.2010 ihre Strategien für Jugendpolitik

 

41 Delegierte aus den Jugendverbänden in Rheinland – Pfalz legten am Samstag, den 24. April 2010 auf der Vollversammlung in Mainz die Grundlagen für die Weiterarbeit des Landesjugendrings Rheinland – Pfalz.

Bildungsministerin Doris Ahnen hob in ihrem Grußwort die Wichtigkeit der Arbeit der Jugendverbände in Rheinland – Pfalz hervor und würdigte die Jugendverbände als Partner in der Arbeit für Kinder und Jugendliche.

Professor Andreas Thimmel von der FH in Köln ging in seinem Fachvortrag vor allem auf die Wirkungen der Maßnahmen der sozialen Bildung für die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen ein. Brandaktuell wurde dazu der Flyer: „Soziale Bildung – das Plus der Jugendverbände“ der Jugendverbände vorgestellt. Darin kommen Teamerinnen und Teamer zu Wort, die sehr eindringlich beschreiben, wie die Teilnehmenden und sie selbst von den Freizeiten der Jugendverbänden profitieren. 

Am Nachmittag wurden insgesamt sechs Anträge positiv entschieden.

Unter anderem wurde der Antrag der aej – rlp: „Jugendpolitik (wieder) gestalten  - Jugendarbeit und Jugendverbandsarbeit sichern“ einstimmig angenommen. In diesem Antrag werden die Parteien aufgefordert zu den Themen: Jugendpolitik, Jugendarbeit und Jugendverbandsarbeit eindeutige Aussagen in den Parteiprogrammen zur Landtagswahl im März 2011 zu machen.

Die Ev. Jugend wird vertreten durch Volker Steinberg, Referent für Jugendpolitik im Landesjugendpfarramt und Vorsitzender des Landesjugendrings Rheinland – Pfalz.

Alle Anträge und der Flyer: „Soziale Bildung – Das Plus der Jugendverbände“ sind in Kürze unter www.ljr-rlp.de zu finden.